Soziales Engagement

Es ist mir eundersewusst, dass es mir und unserer Familie wirklich gut geht. Das ist neben Fleiß bei der Arbeit auch einfach sehr viel Glück, dass wir in einem so reichen Land geboren sind. Von diesem Glück gebe ich gerne regelmäßig etwas ab:

2016: Kostenfreie Coachings von Härtefällen in unserem Umfeld.

2015: Dieses Jahr steht unter dem Zeichen der Kinderrechte. Ich plane hier mehrere Aktionen, um in der Öffentlichkeit mehr Gehör für die Rechte der Kinder zu schaffen. Darüber hinaus kümmert sich meine Familie um seelische Härtefalle in unserem Umfeld.

2014: In diesem Jahr hat sich mein Engagement für die liebevolle Erziehung meiner Kinder und dann der Bewältigung meiner Krebserkrankung beschränkt. Ich danke der Uni Bonn (vor allem Prof. Bootz) und meinem HNO-Arzt Dr. Hofmann für die lebensrettende OP und Diagnostik.

2013: Wir haben gefühlte 50 Quadratmeter guter Bücher, Geschirr, Technischer Geräte u.v.m. für einen guten Zweck verschenkt. Und ich habe ein weiteres Kind zur Rentenabsicherung für jemand anderes geboren :-).

2012: Unterstützung beim Oxfam-Trailwalker Spendenlauf Oktober 2012 (Harz). Nachdem ich Couch-Potato leider nicht die gewünschten 100 km selbst für den guten Zwecke laufen kann, werde ich halt das sympathische Team „Engel und Helden“ mit Coaching und Schleppen unterstützen :-). Ich finde es bewundernswert, dass meine Kollegin und Freundin Ruth Urban sich diese Strapaze antut und danke meinem Mann, dass er dies als offizieller Unterstützer des Teams mitmacht!

2011: Ich habe sehr gerne mein Geld für „Deutschland hilft Ostafrika“ gespendet. Beim Deutschlandfest konnte ich mit Mitarbeitern der Aktion sprechen und hatte das gute Gefühl, dass mein Geld dort für sinnvolle Dinge verwendet wird. Zusätzlich geht mein Geburtstagsgeschenkegeld an die Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt in Bonn e.V.  Wie auf dieser Seite unten beschrieben schätze ich die Arbeit der Kolleginnen dort sehr und möchte gerne einen kleinen Beitrag dazu leisten.

2010: Statt Weihnachtsgeschenke für meine Kunden habe ich das hierfür geplante Geld in ein Waisenheimprojekt in Südindien gegeben. Dieses wird von meiner Freundin Anita zum Teil auch vor Ort betreut und ist sicherlich dort gut aufgehoben.

2009-2010 Eine Rose für ein Lächeln: Was gibt es Schöneres, als Menschen glücklich zu machen? Die non-profit-Aktion Good Rose hat sich dies zur Aufgabe gemacht – und ich mache gerne mit. Am 28.11.2009 fand das erste Mal diese Aktion auch in Bonn statt. Wir haben zu zehnt zwei Stunden lang kleine Rosen für ein Lächeln an vorbei gehende Passanten verschenkt. Kaum zu glauben, wie viel Freude dieses kleines Geschenk in die Gesichter der Menschen bezaubert hat.

Die nächste Aktion fand bei kalten Wetter am 06. März 2010 wieder am Bonner Marktplatz statt. Falls auch Sie bei der nächsten Aktion mit dabei sein wollen, rufen Sie mich gerne an! Auf dem Foto vom Kölner Event im Sommer sehen Sie meine Tochter, die mittlerweile ebenfalls begeisterte Rosenverschenkerin geworden ist:

Neben diesen weltweiten stattfindenden „Großaktionen“, kann Jeder dies auch im „Kleinen“ im seinem Umkreis tun. Täglich treffe ich Menschen, die ein Lächeln gut brauchen könnten oder denen ich von Herzen gerne für ihre Freundlichkeit etwas schenken möchte. Also falls auch Sie Lust haben, daran teilzunehmen, gerne! Bestellen Sie sich einfach die Rosen und fangen Sie an. Aber vorsichtig: Rosenverschenken kann süchtig machen :-).

2008: Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Frauen: Die Beratungsstelle hat sich die Aufgabe gestellt, parteiliche, anonyme und kostenlose Beratung und Krisenintervention für sexuell missbrauchte und vergewaltigte Frauen und Kinder anzubieten. Durch Öffentlichkeitsarbeit und präventive Arbeit soll langfristig sexualisierter Gewalt entgegengewirkt werden. Im Geschäftsjahr 2008 habe ich einen Prozentsatz meines Umsatzes für die Projekte dieser Einrichtung gespendet. Und zu meiner „Telekom-Zeit“ konnte ich dafür sorgen, dass die Beraterinnen von der Firma mit guten Laptops ausgestattet wurden: Laptops BeratungsstelleComMit-ArtikelDie Arbeit der Kolleginnen ist aus meiner Sicht sehr wichtig – auch wenn viele Menschen vor diesen schlimmen Gewaltverbrechen lieber die Augen verschließen möchten. Die Beraterinnen dort arbeiten sehr professionell und wertschätzend. Besonders der Ansatz zur Prävention ist für mich wichtig. Vielleicht haben Sie Lust, sich näher mit dem Thema zu beschäftigen oder eine der informativen Broschüren von deren Internetseite anzusehen. Natürlich sind Spender immer gerne willkommen!

2007: Die Geburt meiner Tochter hilft zumindest der Rentenkasse :-). Nachdem ich in diesem Jahr nur wenig arbeiten konnte (und leider auch nicht über Eltern- bzw. Erziehungsgeld verfügte) blieb in dem Jahr leider wenig zum Spenden übrig.