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Mein Beitrag zum Entspannungs-Kongress

Ich freue mich schon sehr darauf, beim Online-Entspannungs-Kongress mein Wissen weiterzugeben. Jetzt darf ich den Beitrag „nur noch“ drehen :-). Zum Glück habe ich mir jetzt endlich ein ProfiApp dafür geholt. Dann kann ich auch mal auf „Pause“ drücken und muss nicht 30-60 Min. am Stück „durchdrehen“. Ich zeige ganz praxisnah, wie man auch als Anfänger mit dem Meditieren anfangen kann. Ganz ohne spirituellen Überbau und unnötigen Schnittschnack. Nachdem so manches Mal auch eigene Themen dabei hochkommen, erklärte ich am Ende meines Vortrages noch ein Top-Tool, wie ich mich in diesem Fall innerhalb der Meditation einfach selber coachen kann.  Mehr dazu findet ihr auch in unserer Glücksbox.

Neben mir gibt es noch viele, tolle Kollegen, die mit dabei sind:

 

 

 

 

 

 

Wer mag, kann sich sehr gerne hier anmelden: http://go.TanjaKlein.220601.digistore24.com/CAMPAIGNKEY

Viel Freude dabei! Und bei Fragen, gerne melden: mail@kleincoaching.de oder 0171/7400038.

 

Was werde ich beschenkt!

Immer wieder erlebe ich wunderschöne Überraschungen in meiner Arbeit. Obwohl der Systemausgleich (typisches Coachingwort 😉) durch die Begleichung der Rechnung erledigt ist, erhalte ich immer wieder darüber hinaus ganz wunderschöne, oft selbst gemachte Geschenke. Erst gestern erreichte mich diese tolle, selbst gezeichnete FlipChart-Seite – für die ich mich ganz herzlich bedanken möchte!!

Die „Coach dein Glück“-Box braucht Ihre Hilfe

Manchmal braucht man selbst etwas Glück, um mehr Glücksgefühle in die Welt zu bringen.
Dabei können Sie mir heute gut helfen. Wie? Ganz einfach:

Schauen Sie gerne auf unsere Startntext-Seite und machen Sie sich ein Bild über unser Herzens-Projekt: https://www.startnext.com/coachdeinglueck oder schauen Sie einfach auf YouTube unseren Film dazu an:

– Versenden Sie den Link an andere, nette Menschen, die vielleicht auch etwas mehr Glücksgefühle benötigen könnten oder gerne sinnvolle Projekte für mehr Frieden in der Welt unterstützen wollen.
– Suchen Sie sich gerne eines oder mehrere unser liebevoll zusammengestellten 24 Dankeschöns aus: https://www.startnext.com/coachdeinglueck/dankeschoens/#pnav
–> selbst ein Euro hilft uns schon wieder einen kleinen Schritt weiter.
– Drücken Sie uns einfach die Daumen :-).

Ganz lieben Dank fürs Lesen und vielleicht sogar fürs Unterstützten.

Ihre Tanja Klein

 

 

 

„Mein“ Krebs war der leichteste aller Zeiten

Lang, lang, lang ist’s her. Zumindest gefühlt. Eigentlich sind es ja erst 3 Jahre, dass ich lebensbedrohlich an einem bösartigen Tumor in meiner Nase erkrankt war.

Es war mir ein Herzenswunsch, meine Erfahrungen und Tipps für Betroffene mit der Welt und hier auch in Form eines Artikels für die Leser der Praxis Kommunikation zu teilen:

PK-62017-Klein

Manchmal kann Krebs erstaunlich leicht auch wieder weg gehen. Ohne Chemo. Ohne Bestrahlung. Aber mit Hilfe sehr guter Ärzte und einem unglaublichen Netzwerk an Freunden die positive Gedanken schicken und echte Hilfe geben!

Um das Happy End vorweg zu nehmen: Ich bin gesund und tue auch viel dafür, es zu bleiben :-).

 

 

Was sind Telomere? Jünger und gesünder mit wissenschaftlichen Erkenntnissen!

Immer wieder höre ich diese Frage, wenn ich mit leuchteten Augen begeistert von der Wirkungsweise der Telomere berichte. Alles wissenswerte dazu finden Sie in dem dicken Buch von Frau Prof. Blackburn: „Die Entschlüsselung des Alterns“:

Sie hat für ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse 2009 den Nobelpreis für Medizin erhalten – und das zu Recht. Dieses Wissen sollte leicht(er) verfügbar für jeden Menschen – egal welchen Alters sein. Es geht nicht nur darum, wie wir länger leben – und zwar möglichst gesund – sondern auch darum, wie man bestimmte psychische Erkrankungen damit präventiv oder kurativ behandeln kann!

Okay, aber ist das denn jetzt? Unsere Telomere sind im übertragenden Sinne die Schutzkappen am Ende unserer Chromosomen. Analog zu den Schnürsenkel-Enden.
Wenn diese mit der Zeit ausfransen, sieht der Schuh irgendwann nicht mehr so schön aus und im schlimmsten Fall können wir den Schnürsenkel – bzw. unser jeweiliges Gen – einfach wegschmeißen.

Frau Prof. Blackburn hat festgestellt, dass mit der Zeit unsere Telomere immer kürzer werden und irgendwann leidet dann das Gen darunter –  und dann werden wir krank bzw. altern. Die positive Nachricht dabei ist, dass es viele Dinge gibt, die den Prozess verlangsamen können bzw. sogar die Telomere wieder Verlängern können! Gesund zu sein – jung auszusehen ist nicht nur genetisch bedingt – wir können ab jetzt mit dem Wissen dieser Erkenntnisse viel dafür selbst tun. (Und falls Sie sich fragen, warum ich auch wie 43 Jahre aussehe: Diese Erkenntnisse sind so neu – meine Telomere hatten noch nicht so viel Zeit. Aber ich habe die Hoffnung, dass ich dies in wenigen Jahren ändert :-).

Manche Dinge kann man alleine tun, bei anderen Dingen braucht man manchmal einen Profi. Wer mag kann gerne Folgendes von mir mitnehmen:
1. Diesen Buchtipp!
2. Das Wissen dieses Buches – kurz, knapp und verständlich erklärt – ob im Rahmen eines  Vortrags oder z.B. im Rahmen innerhalb des Workshops „Selbstcoaching und Meditation“.
Denn soviel sei schön mal verraten: Durch achtsamkeitbasierte Techniken wie Yoga, Qi-gong, Meditation oder MBSR kann man Telomere wieder verlängern!
3. Innerhalb jedes Coachingprozesses fließt dieses Wissen mit ein. Eine neue Art mit Stress umzugehen, ist hier sehr hilfreich – und das kann man lernen! Zusätzlich ist auch die Verarbeitung von Angstgefühlen sehr heilsam für Ihre Telomere. Und das ist ja nun meine Spezialität.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Sie jetzt noch mal mehr Möglichkeiten haben, gut für sich zu sorgen. Egal ob es Ihnen um Ihr Aussehen oder Ihre Gesundheit geht.

Still oder Medium? Mein Geschenk an CoachKollegen oder interessierte LeserInnen

In den meisten Coachingausbildungen lernt man, wie man gut coacht.
Wie man als UnternehmerIn seinen „Laden“ effizient führt, ist selten ein Thema.
Nachdem ich jetzt schon über 10 Jahre selbstständig bin, habe ich mit der Zeit einen guten Weg dafür gefunden. Aber es ist ja unnötig, dass jeder Kollege das Rad mit viel Mühe selbst erfinden muss. Deshalb gebe ich mein Wissen gerne an interessierte KollegInnen weiter. Entweder in Form von Seminaren (das nächste ist diesen Freitag wieder) oder auch in Fachzeitschriften wie „Praxis Kommunikation„:

In der Ausgabe vom Juni 2017 finden Sie einen passenden Artikel mit dem Titel „Still oder Medium*“, bei dem ich zeige, wie ich gut strukturiert meine Coachingprozesse führe.
Als Dankeschön fürs Lesen habe ich alle meine Formblätter in Word-Format kostenfrei zur Verfügung gestellt und war überrascht, wie viele Kolleginnen von dem Angebot gebrauch gemacht haben.

Nachdem viele Klienten von mir auch Coaches sind, biete ich sehr gerne auch hier meine Dokumente bei Bedarf an: Bitte schreiben Sie mir dazu bitte nur kurz eine Mail an mail@kleincoaching.de mit dem Betreff: „Praxis Kommunikation“. Ich sende dann so schnell ich dazu komme die Dateien zu.

*Dieser Titel geht spielerisch mit meiner Formblatt um, bei dem ich ankreuze, ob mein Kunde lieber stilles Wasser oder mit mehr Sprudel (Medium) trinkt. Dann brauche ich beim nächsten Coachingtermin nicht erneut fragen.

Schnelle Lösungen

Die letzten Wochen hat mich wiederholt das folgende Schicksal ereilt: Ich freue mich auf meine großen oder auch kleinen Klienten, halte mir sicherheitshalber gut zwei Stunden im Terminkalender dafür Zeit frei – und dann… Tja… wie soll ich es beschreiben:

Dann haben doch glatt meine KlientInnen das Thema schon viel schneller wie gedacht gelöst. Dank Methoden wie wingwave und meiner über 10 jährigen Erfahrung wird man halt oft „immer schneller“ in der Auflösung emotionaler Blockaden wie z.B. Ängste.

Es ist wunderschön, in strahlende Gesichter zu sehen. Es ist wunderschön, so schnell bezaubernde Menschen von nun unnötigen Gefühlen befreien zu können.
Aber als Selbstständige, die ausschließlich davon lebt ist es manchmal auch etwas herausfordernd – von daher war mein Entschluss den Stundenpreis* anzupassen genau der Richtige. Nur so kann ich diese gute Arbeit auch mit guten Gefühl weiterhin anbieten.

*Für die Menschen, die dies auch können. Für Alleinerziehende Mütter oder finanziell schlecht gestellte Menschen gibt es bei mir auch immer andere Möglichkeiten – und auch dies kann ich mir nur leisten, weil mir andere Kunden die Möglichkeit dazu geben.

 

Gamification in der Achtsamkeit

Wie das geht? Ganz einfach:

Hier noch zum Nachlesen:
Jeder Tag startet mit 100 Achtsamkeitspunkten. Je nach Unachtsamkeit reduzieren Sie den Achtsamkeitsindex jeweils um einen Punkt. Dies könnten zum Beispiel folgende Dinge sein: 
– Pro runtergefallenen Gegenstand einen Punkt abziehen
– Beim Zuhörern an etwas anderes gedacht – Pro Abschweifen einen Punkt abziehen
Termine vergessen oder falsch notiert – Pro Termin einen Punkt abziehen
– Das Frühstück nicht bewusst geschmeckt – Einen Punkt abziehen
– Das Mittagessen nicht bewusst geschmeckt – Einen Punkt abziehen
– Das Abendessen nicht bewusst geschmeckt – Einen Punkt abziehen
– Zuviel gegessen / Oder zu wenig gegessen – Jeweils einen Punkt abziehen
– Eigentlich „zu spät“ auf die Toilette gegangen – Einen Punkt pro Situation abziehen.
Keinen einzigen bewussten Duft bewusst wahrgenommen – Pro Tag einen Punkt abziehen
– … u.v.m.

Beispiel: Wenn Sie heute also das und das erlebt haben errechnet sich Ihr Index wie folgt: 100 Punkte – 5  Punkte (Glas runtergefallen, Frühstück runtergeschlungen, 3 x nicht gut zuhört…) = Achtsamkeitsindex von 95.  

Jetzt können Sie ihre ganz eigene Rankliste aufbauen und schauen, an welchen Tagen Sie wie Achtsam waren und wie sich Ihre Achtsamkeit mit der Zeit steigert. Oder wie achtsam ist Ihre Familie? Oder challangen Sie Ihre Freunde…. wenn diese ehrlich genug zu sich selbst und zu Ihnen sind :-).

Machen Sie Ihr ganz persönliches Spiel daraus! Was passiert Ihnen so, wenn Sie unachtsam sind?

Viel Spaß damit und vor allem: Mehr Achtsamkeit = Mehr Lebensfreude

Zen-santionell unachtsam

Ganz bewusst gönne ich mir heute morgen Zeit zur inneren Einkehr.
Ich lese berührende Worte in einem wunderbaren Buch für Achtsamkeit.
Im vollen Gewahrsein nehme ich genau die richtige Menge Matcha-Pulver für meine Teeschale.
Genau 80 Grad soll mein Teewasser heute sein.
Der Bambusbesen liegt neben mir und wartet freudig auf seinen Einsatz.
Ich bin so was von bewusst und achtsam und erfreue mich daran.
Das Wasser ist heiß und nach kurzem Warten messe ich die Temperatur.
Schon etwas zu kühl, aber passt schon.
Ich gieße das warme Wasser in meine Teeschale.
Schon jetzt bin ich voller Vorfreude auf den ersten Schluck.
Dann stelle ich voller Wucht den Teekocher auf das Tee-Therometer.
Das Quecksilber springt fröhlich heraus.
Auf meine Teeschale.
Auf mein zukünftiges Frühstück.
Auf meine Küchenplatte.

 

*Das Foto zeigt eine der 30 wunderschönen Kalligraphiekarten aus dem Kartenset „lächle“ von Thich Nhat Hanh

Weiterhin bin ich Gesund… das ist pri – hi ma

Heute war es mal wieder soweit: Mein 7 x im MRT. Mittlerweile bin ich ja Profi und lag die gut 20 Min. ganz entspannt einklemmt in dieser lauten Röhre. Ich hatte das gute Gefühl, dass ich auch weiterhin gesund bin und kein neuer Tumor in meiner Nase zu finden ist.
Um das Happy End vorweg zu nehmen: So war es dann auch :-).

Ich bin voller Dankbarkeit für mein Leben. Voller Dankbarkeit, dass ich den wohl „leichtesten, bösartigen Tumor aller Zeiten hatte.
Ich bin voller Dankbarkeit meinem HNO-Arzt in Bonn gegenüber,  dass er dieser Tumor zufällig (?) gefunden hat.
Ich bin unendlich dankbar dafür, dass einer der besten Spezialisten für diesen selten vorkommenden Tumor (nur 100 dokumentier Fälle weltweit!) in der Uni Bonn mich operiert hat.  Ich danke diesem high-tec MRT-Gerät von ganzen Herzen – denn ohne ihn bzw.  sie (sind MRT´s weiblich?) wäre diese OP niemals so minimal-invasiv und doch komplett tumor-befreiend möglich gewesen.

Und meiner Familie, Freunden, Bekannten und Unbekannten, die mich in jener Zeit von 2,5 Jahren so gut unterstützt haben. Mein Herz läuft über vor Liebe und Dankbarkeit. Auch wenn es sehr kitischig klingt… genauso fühlt es sich für mich an!

Wofür sind Sie heute dankbar? Sicherlich haben auch Sie einen guten Grund. Wenn sIe wollen: Teilen Sie gerne Ihre Dankbarkeit mit mir und schreiben Sie mir ihren Grund unter mail@kleincoaching.de .